Chorzow sicherte sich Campus-Garden-Cup
Mit dem Sieg von Chorzow endete die 16. Auflage des Campus-Garden-Cups. Das Organisationsteam des SSV Kalthof leistete einmal mehr ganze Arbeit und sorgte für eine überaus gelungene Veranstaltung, die in der neuen Hemberghalle ideale Rahmenbedingungen hatte.„Fortuna Düsseldorf war für mich die beste Mannschaft. Die haben an beiden Tagen den schönsten Fußball gespielt“, sagte Turnierleiter Reinald Zimzik, der aber nicht voll zufrieden war. Der Grund: Die Sieger aus Iserlohns polnischer Partnerstadt Chorzow hatten einige Spieler des Jahrgangs 2002 eingesetzt, die für dieses F-Jugendturnier somit zu alt waren. Die Vorrundenspiele gingen unverändert in die Wertung ein, doch der Ärger einiger Mitbewerber („das ist Wettbewerbsverzerrung“) war nicht zu überhören. Für die Endrunde einigte sich Zimzik dann mit Chorzows Mannschaftsleitung darauf, dann nur zwei Spieler des älteren Jahrgangs maximal fünf Minuten eingesetzt werden durften. Diese Maßnahme sorgte zumindest im Halbfinale gegen Düsseldorf für eine ausgeglichene Partie.
Dass mit SG Hemer, VfK Iserlohn, SF Sümmern und SF Oestrich-Iserlohn immerhin vier heimische Mannschaften die Vorrunde überstanden, darf als überaus erfreulich gewertet werden. Im Achtelfinale war aber für alle Endstation. Bevor dieses am Sonntag begann, gab es eine ausgesprochen stimmungsvolle Einlage. „Licht aus, Sport an“ hieß es, und begleitet von den Sp’Ice YoungStars, der Nachwuchsgruppe der N’Ice RooStars, liefen alle teilnehmenden Mannschaft (mit Ausnahme der bereits abgereisten Kieler) unter dem Applaus des Publikums in die Halle ein, und jeder Spieler erhielt eine Erinnerungsplakette überreicht.
Am Sonntagabend ging es dann um die Medaillen und hier standen sich in den Halbfinals SC Verl und MSV Duisburg, sowie Fortuna Düsseldorf und Chorzow gegenüber. Der MSV gewann problemlos 2:0 gegen ein junges Verler Team. Die Fortunen spielten gegen die älteren Polen das wohl beste Spiel des Turniers, technisch sehr versiert trugen sie ihre Angriffe vor, scheiterten aber am polnischen Schlussmann. So musste das Achtmeterschießen entscheiden. Im Spiel um Platz drei demonstrierten die Rheinländer ihre Klasse und gewannen mit 5:0. Im Finale siegte Chorzow mit 2:1, der Anschluss für die Zebras fiel 30 Sekunden vor Ende - zu spät, um noch auszugleichen.
Bester Spieler des Turniers wurde Jens Castrop (Düsseldorf), bester Torhüter Paul Naschkau (Duisburg). Beide erhielten ein kleines Präsent. Die Ehrungen und die Pokalübergabe übernahm Ilir Mulaku vom Sponsor Hotel Campus-Garden.
(IKZ Online, 23.01.2012)
Berichte aus der vergangenen Pokal-Geschichte:
Gladbachs Fohlen triumphierten im Borussen-Duell
Der SSV Kalthof ist eine Rosine! „Noch vor 15 Jahren sagten alle Klubs dankend zu, jetzt picken sich die Großen die Rosinen aus dem bundesweiten Terminkalender heraus“, erzählte Reinald Zimzik, zusammen Nils Fernholz wieder Regisseur des „Campus-Garden-Cups“, einem der größten F-Junioren-Turniere mit einem illustren 24-köpfigen Teilnehmerfeld.
Die 15. Auflage des „Methusalems“ unter den U9-Turnieren gewann erstmals das Team von Borussia Mönchengladbach. Dimitrios Axourgos geizte nicht mit Lob für den Veranstalter. Der Vorsitzende des Sportausschusses der Stadt Iserlohn bekundete auch seine Freude, das Wiedersehen in 2012 in der neuen Hemberg-Sporthalle zu feiern. „Natürlich sind wir bei so einem großen Turnier auf die Hilfe von Sponsoren angewiesen. Unserer besonders Dank gilt dem Campus Garden und Alcoa Aluminium“, ergänzte Nils Fernholz. Die „Alcoa-Foundation“ unterstützte dieses Event nicht nur finanziell. Am Samstag halfen gleich acht Personen tatkräftig mit.
Der SSV-Nachwuchs hatte sich wieder einmal das Motto „Zu Gast bei Freunden“ zu Eigen gemacht. Während Dynamo Berlin, dessen Anhängerschaft zur besten Fangruppe gekürt wurde, TSV Rudow und Wormatia Worms in der Jugendherberge Hagen logierten, waren die Offenbacher Kickers, Borussia Mönchengladbach und Hertha Zehlendorf privat untergebracht. Die Gäste aus dem fast 1 000 Kilometern entfernten Chorzow, die bei polnischen Landsleuten untergebracht waren, spielten dank der Mithilfe von Adam Musiol wieder in der Partnerstadt mit.
Im Finale bezwangen die Fohlen (Wanderpokal + 175 Euro) das Team von Borussia Dortmund (Pokal + 150 Euro) verdient mit 2:0. Da wurde nicht nur gute Technik, sondern auch Kampfgeist geboten. Bei den Gladbachern (mit dem zum besten Spieler gewählten Mehmet-Can Aydin) vereinte hier der zweifache Torschütze Luca Coppus diese Tugenden auf sich. „Berliner Ballen“ standen sich im Kampf um den dritten Platz gegenüber, er wurde aber nicht mehr ausgespielt. Im Neun-Meter-Schießen setzte sich Dynamo gegen den TSV Rudow (mit dem besten Torhüter, der Sarah Duszat) durch.
Titelverteidiger Fortuna Düsseldorf schied mit einer schwächeren Mannschaft schon im Achtelfinale aus (1:2 nach Neun-Meter-Schießen gegen den BVB). Den heimischen Vereinen SF Oestrich-Iserlohn (1:3 gegen Wormatia Worms) und VfK Iserlohn (0:5 gegen Hertha Zehlendorf) war der Sprung ins Viertelfinale ebenfalls verwehrt, Endstation für höhere Ambitionen. Bei nachlassender Kraft und Konzentration wurde am zweiten Spieltag gerade auf Verliererseite die eine oder andere Träne vergossen.
Bei der 15. Auflage dieses Turniers überzeugten die Kalthofer erneut in der Rolle des Gastgebers, denn sportlich gab es für das „Kanonenfutter“ (zusammen landeten beide SSV-Teams bei 0:85-Toren) nichts zu ernten. Den Youngstern blieb selbst ein vehement anvisierter Treffer verwehrt. Auch die vier eingesetzten Schiedsrichter Alindo Henriques, Kamal Singh, Dirk Rotthaus und Sebastian Porstendorfer stellten die Kalthofer.
Auf Wunsch etlicher Klubs war die Spielzeit von acht auf zehn Minuten verlängert worden. Dennoch gab es Absagen von FC Schalke 04, 1. FC Nürnberg und VfL Wolfsburg (unterhält keine U9) und TSG Hoffenheim (nimmt nur an Turnieren im Umkreis von 100 Kilometern teil). „Dauerkunde“ Bayer Leverkusen kam wieder einmal mit der U8, konnte damit allerdings nicht nach den Sternen greifen.
Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt, Kuchentheke und Grillstand (mit den ausländischen Spezialitäten Suvlaki und Sucuk) waren nicht nur zwischen den Spielen beliebter Treffpunkt.
Nach dem Turnier ist vor dem Turnier! Das Orga-Team Fernholz/Zimzik wird sich nach einer kurzen Verschnaufpause schon bald mit den Planungen für die 16. Auflage dieser beliebten Großveranstaltung befassen.
(IKZ Online, 18.01.2011)
2:0-Finalerfolg der „Fohlen“
Die F-Junioren von Borussia Mönchengladbach haben den Campus Garden-Cup 2011 verdient gewonnen. Im Finale bezwangen die Fohlen das Team von Borussia Dortmund mit 2:0.
Titelverteidiger Fortuna Düsseldorf schied mit einer erheblich schwächeren Mannschaft schon Viertelfinale gegen den BVB aus (1:2 nach Neun-Meter-Schießen). Für die heimischen Klubs SF Oestrich-Iserlohn (1:3 gegen Wormatia Worms) und VfK Iserlohn (0:5 gegen Hertha Zehlendorf) war ebenfalls im Viertelfinale Endstation.
Auch bei der 15. Auflage dieses Turniers überzeugte der SSV Kalthof in der Rolle des Gastgebers. An den beiden Tagen wurden 1 500 Zuschauer in Hemberghalle gezählt (Bericht folgt).
(IKZ Online, 17.01.2011)
Ein bundesweiter Dauerbrenner
Dieses Turnier ist ein Dauerbrenner der heimischen Sportszene. Wenn der SSV Kalthof alljährlich zum internationalen F-Jugend-Hallenfußballturnier um den Campus Garden-Cup lädt, dann kommen auch die Nachwuchsteams der Bundesligisten gerne in die Waldstadt.
So ist es auch bei der 15. Auflage, die bereits am 15./16. Januar in der Hemberghalle stattfindet und deren Gruppenauslosung jetzt in den Räumen des Namenssponsors erfolgte. Borussia Dortmund, Bayer Leverkusen und Borussia Mönchengladbach aus der ersten Liga entsenden ihre U9-Mannschaften ebenso in die Halle wie die Zweitligisten VfL Bochum und Vorjahressieger Fortuna Düsseldorf. Aber auch andere klangvollen Namen wie die Offenbacher Kickers oder Wormatia Worms zieren die Teilnehmerliste. Mit von der Partie sind neben der polnischen Partnerstadt Chorzow natürlich auch etliche heimische Teams, die allerdings den Kalthofern bei Unterkunft und Bewirtung der Gästeteams helfen müssen, dies aber auch gerne tun, weil sich daraus Freundschaften entwickelt haben wie in Hennen mit den Offenbachern. Besonders stark vertreten ist diesmal die Berliner Fraktion, die mit Rudow, Zehlendorf und Dynamo drei Mannschaften stellt.
Gespielt wird zunächst in vier Sechsergruppen. Der Zeitplan ist so gewählt, dass alle Teams am Sonntag noch zwei Spiele haben und damit die Chance besteht, die nächste Runde zu erreichen. Jeweils die ersten Vier ziehen in die Zwischenrunde ein und ermitteln dort in den jeweils zehnminütigen Partien am Sonntag ab 14.40 Uhr die Halbfinalisten, die ab 17.04 Uhr spielen. Das Finale ist schließlich für 17.48 Uhr vorgesehen.
Beim SSV Kalthof ist man besonders stolz auf die Tradition, die diese Veranstaltung besitzt. Unter der Regie von Jugendleiter Reinald Zimzik hat sich der Klub bundesweit einen guten Ruf erworben und kann sich vor Anfragen kaum retten. Dennoch ist man froh, diesmal einen deutlich früheren Termin als im Vorjahr (März) gewählt zu haben, zu dem es vielen namhaften Vereinen leichter fiel, zuzusagen.
(IKZ Online, 08.01.2011)
Fortuna Düsseldorf gewann Campus-Garden-Cup des SSV Kalthof
Iserlohn. Die 14. Auflage des Campus-Garden-Cups reihte sich nahtlos an die Superlative der vorrangegangen Veranstaltungen an.
Das Hallenfußball-F-Jugend-Turnier des SSV Kalthof mit internationalem Flair ist aus dem Terminkalender nicht mehr wegzudenken, auch wenn in diesem Jahr einige namhafte Teams fehlten.
„Es war einmal mehr eine gelungene Veranstaltung. Das sportliche Niveau und die Zuschauerzahlen haben uns sehr zufrieden gestellt”, bilanzierte Nils Fernholz, der zusammen mit Reinald Zimzik das Turnier seit 1997 organisiert.
Borussia Dortmund, Schalke 04, der VfL Bochum, Hertha BSC Berlin und der mehrmalige Titelträger Eintracht Frankfurt waren allerdings wegen des späten Termins diesmal nicht dabei. „Das war natürlich ein kleiner Wermutstropfen. Aber dafür konnten mehr Teams aus heimischen Gefilden teilnehmen, was zu einer Steigerung der Zuschauerzahl führte”, konstatierte Fernholz. Darüber hinaus trat Bayer Leverkusen nur mit seinem Jungjahrgang an.
Nachdem in früheren Jahren die Mannschaften mehr oder weniger rundum vom Ausrichter und Organisationen wie dem THW und der Kirche betreut wurden, hat sich der SSV Kalthof vollkommen aus der Berherbergung der Spieler zurückgezogen. Auch die Feier im Kalthofer Vereinsheim fand nicht mehr statt. Andere heimische Vereine haben zur Auflage bekommen, jeweils ein Team zu betreuen. „Es hat sich herauskristallisiert, dass sich die auswärtigen Klubs mit ihren Gastfamilien am Samstagabend arrangieren”, betonte Fernholz. Darüber hinaus wurden 30 Trainer und Betreuer vom Turniernamensgeber Campus Garden versorgt.
Während des zweitägigen Turniers wurde in und außerhalb der Halle traditionell mit viel Liebe für Speisen und Getränke gesorgt. Die Verkaufsstände ließen keine Wünschen offen. Darüber hinaus fand an beiden Tagen eine Tombola statt. Auch konnte man sich mit diversen Trikots und Schuhen sowie Fanartikeln eindecken. Das Team um Nils Fernholz, Reinald Zimzik, Friedhelm Menze und Hallensprecher Jürgen Merten hatte im Vorfeld einmal mehr ganze Arbeit geleistet.
Die rund 2 500 Zuschauer sahen in der Hemberghalle abwechslungsreiche Spiele, und zur Freude der heimische Klubs überstanden neben den SF Oestrich-Iserlohn auch der VfK Iserlohn, der SC Hennen und Borussia Dröschede die Vorrunde. Die Oestricher mussten sich als bester lokaler Vertreter unglücklich im Viertelfinale gegen den späteren Turniersieger Fortuna Düsseldorf mit 2:4 im Neunmeterschießen geschlagen geben. Im Endspiel bezwangen die Fortunen den rheinischen Konkurrenten 1. FC Köln im zehnminütigen Endspiel (die Vorrundenspielzeit betrug acht Minuten) mit 1:0 und sicherten sich damit erstmals den Siegerpokal.
In einer sehr stimmungsvollen Siegerehrung mit Konfettikanonen und Spotlight überreichte Campus-Garden-Chef Ilir Mulaku die Siegerpokale und Siegprämien zwischen 75 und 175 Euro an die vier besten Teams. Darüber hinaus wurde Rinor Sumici vom VfK Iserlohn zum besten Spieler des Turniers gewählt.
Eine leise Kritik in Richtung Sportbüro richtete Fernholz dann aber doch: „Es wäre natürlich für die Planung vorteilhafter, wenn wir bereits frühzeitig einen festen Termin mitteilen könnten, so wie es bei den Hallenfußballtitelkämpfen der Senioren auch der Fall ist. Außerdem ist es nicht einzusehen, dass wir hinter Basketball und Rollhockey zurückstecken müssen, nur weil die erst im September ihren Spielplan kennen. Vielleicht löst sich das Problem ja zukünftig mit der neuen Halle.”
(IKZ Online vom 17.03.2010)
Düsseldorf siegte 1:0 gegen Köln
Iserlohn. Erstmals trug sich Fortuna Düsseldorf in die Siegerliste beim Campus-Garden-Cups ein. Im rheinischen Derby bezwangen die Fortunen den 1. FC Köln mit 1:0. Die Jugendabteilung des SSV Kalthof um ihre beiden Hauptorganisatoren Nils Fernholz und Rainald Zimzik stellte einmal mehr ein F-Jugend-Hallenfußballturnier der Extraklasse mit Bundesliga- und ausländischen Teams auf die Beine.
Über die beiden Tage fanden 2 500 Zuschauer den Weg in die Hemberghalle. Insgesamt nahmen 24 Mannschaften an dem Turnier teil. Im K.o.-System wurde der Sieger ermittelt, nachdem sich 16 Klubs für die zweite Runde qualifziert hatten. Aus heimischer Sicht schlugen sich die SF Oestrich-Iserlohn mit dem Erreichen des Viertelfinales am Besten. Borussia Dröschede, der SC Hennen und der VfK Iserlohn zogen ins Achtelfinale ein (Bericht folgt).
Eine Fotostrecke zum Campus-Garden-Cup gibt es unter www.ikz-online.de Spannende Spiele gab es beim 14. Campus-Garden-Cup des SSV Kalthof. Neuer Titelträger in der Hemberghalle wurde die F-Jugend von Fortuna Düsseldorf durch einen 1:0-Erfolg im Duell mit dem 1. FC Köln.
(IKZ Online vom 15.03.2010)
Ein Hauch von Bundesliga am Hemberg
Iserlohn. Dieses Turnier braucht keinen Vergleich zu scheuen. Der Campus-Garden-Cup, das Fußball-Hallenturnier für F-Jugendliche des SSV Kalthof, gehört zu den größten und bestbesetzten Veranstaltungen in dieser Altersklasse in Deutschland.
Für die 14. Auflage, die morgen und Sonntag in der Hemberghalle über die Bühne geht, haben die Veranstalter um Rainald Zimzik und Nils Fernholz wieder ein illustres Teilnehmerfeld auf die Beine gestellt. Der besondere Reiz dieser Veranstaltung liegt sicher darin, dass schon die jüngsten Kicker heimischer Klubs Gelegenheit bekommen, sich mit großen Namen aus dem In- und Ausland zu messen.
Zwar muss der SSV Kalthof diesmal auf die Teilnahme der großen Drei aus dem Ruhrgebiet (Dortmund, Schalke, Bochum) sowie Vorjahressieger Eintracht Frankfurt verzichten, doch klangvolle Namen wie 1. FC Köln, Bayer Leverkusen, Werder Bremen oder Hannover 96 sorgen sicher für ausreichende Attraktivität. „Vielen war auch der Termin im März zu spät”, nennt Rainald Zimzik den Hauptgrund für die Absagen.
Internationales Flair erhält das Turnier durch das Mitwirken von Dukla Prag und einer Mannschaft des Sportinternates Chorzow, Iserlohns Partnerstadt. Kurzfristig absagen musste der FC St. Pauli, da einige Spieler erkrankt sind. Ebenso kurzfristig springt Borussia Dröschede ein. Neben der großen weiten Welt des Fußballs sind am Hemberg aber auch zahlreiche heimische Vereine vertreten. Einzige Teilnahmebedingung ist hier die Beherbergung einer Gastmannschaft.
Los geht es am Samstag um 11 Uhr, am Sonntag startet das Turnier um 10 Uhr. Die Vorrunde ist um 14.30 Uhr abgeschlossen. Es folgen die K.o.-Spiele. Etwa 40 Helfer hat der SSV Kalthof an zwei Tagen im Einsatz. „Irgendwo ist es Routine, aber andererseits ist es auch immer wieder anders”, sagt Organisator Zimzik, der diesmal wieder eine Tombola im Rahmenprogramm anbieten kann. Pokale gibt es nach einer Pause in den letzten Jahren wieder für die besten Fans, den besten Torhüter und den besten Spieler. Um der Siegerehrung einen schönen Rahmen zu verleihen, ist der Einsatz einer Konfetti-Kanone geplant. Zudem treten die Cheerleader der Iserlohn Roosters auf.
(IKZ Online vom 11.03.2010)
Campus-Garden-Cup 2010 startet im März 2010
Das alljährliche traditionelle und mittlerweile internationale Hallenfußballturnier für F-Junioren des SSV Kalthof e.V. 1923 findet diesmal am 13. + 14. März statt.
An diesen beiden Tagen zeigen in der Hemberghalle in Iserlohn die Nachwuchskicker lokaler Vereine gegen Topmannschaften aus der 1. und 2. Bundesliga sowie aus internationalen Topligen wieder was in ihnen steckt.
Wie auch in den letzten Jahren erwartet der SSV Kalthof einen riesigen Zuschauerandrang, welcher wieder voll auf seine Kosten kommen wird:
Jugendfußball auf höchstem Niveau, Essen und Trinken für das Leibliche Wohl, eine große Tombola mit vielen tollen Preisen und der Eintritt ist wie immer FREI !!!!
Bei der Vorbereitung zur 14. Auflage ist natürlich reichlich Routine im Spiel, aber wenn man den Verantwortlichen des SSV Kalthof zuhört, dann klingt immer noch viel Enthusiasmus heraus, wenn sie von ihrem großen F-Jugend-Fußballturnier um den Campus-Garden-Cup berichten.
Am 13. und 14. März steigt das Turnier, zu dem sich wieder ein illustres Teilnehmerfeld in der Hemberghalle einfinden wird. Der späte Termin kam zustande, weil eine andere Belegung der Halle nicht realisierbar war. Terminschwierigkeiten führten Borussia Dortmund und Schalke 04 an, die zunächst eine Spielplanänderung durchsetzten und dann doch absagten. Auch der VfL Bochum zeigte den Kalthofern die kalte Schulter, so dass das Revier zum Bedauern der Organisatoren diesmal etwas unterrepräsentiert ist.
„Dafür haben wir bei Vereinen, die eine weite Anreise auf sich nehmen müssen, überhaupt keine Probleme," sagte SSV-Jugendleiter Rainald Zimzik, der mit Chorzow und Dukla Prag auch zwei ausländische Gäste begrüßen wird. Der bewährte Modus wird nicht geändert. Am 13. März nehmen 24 Mannschaften, aufgeteilt in vier Gruppen, die Vorrunde auf. Dreimal wird jedes Team am ersten Tag spielen, mindestens zweimal noch am zweiten. „Wer weit fährt, macht das nicht für ein paar Stunden Turniereinsatz," erläuterte Nils Fernholz aus dem Organisationsteam.
Wie gewohnt werden auch etliche Vereine aus der Region mitmischen, die sich ihre Startberechtigung durch die Bereitschaft sicherten, eine Gastmannschaft zu beherbergen. „Das klappt ausgezeichnet, und in einigen Fällen sind echte Partnerschaften entstanden", berichtete Zimzik.
Während für die 14. Auflage die Vorbereitungen laufen, denkt man über Neuerungen nach. „Wenn die neue Halle kommt, kann man vielleicht einmal ein Turnier mit C- oder B-Jugend planen," blickte Fernholz in die Zukunft.
Zufriedene Gäste, glückliche Organisatoren
Am Ende zweier ereignisreicher Tage erlebten die Organisatoren des SSV Kalthof den vielleicht schönsten Moment. Die Spielführer der Finalisten beim Campus-Garden-Cup schnappten sich das Mikrofon und bedankten sich für das tolle Turnier.
Bei der 13. Auflage war für die Organisationscrew um Jugendleiter Reinald Zimzik und Nils Fernholz vieles Routine. Wieviel Aufwand dahinter steckt, ein solches F-Jugendturnier mit 24, zum Teil weit gereisten Mannschaften, so reibungslos über die Bühne zu bringen, kann ein Außenstehender kaum ermessen. Aber das Ergebnis überzeugte alle in der Hemberghalle. Jürgen Beitzel, der Trainer des Siegers, brachte es auf den Punkt. „Ein tolles Turnier, eine prächtige Stimmung. Wir würden auch im nächsten Jahr gern wiederkommen.” Die Frankfurter gehören längst zu den Stammgästen, ebenso wie der Nachwuchs etlicher Bundesligisten. Aber die Kalthofer bemühen sich, Jahr für Jahr auch neue Klubs zu präsentieren. Erstmals dabei waren die Tschechen vom FK Jablonec, das polnische Team aus Chorzow sowie Ujpest Budapest und RW Essen.
Allen auswärtigen Mannschaften werden Fahrtkostenzuschüsse gezahlt, und für die Übernachtung sorgen die Kalthofer dank der Unterstützung der Nachbarvereine. „Das ist für uns eine große Hilfe, denn wir allein könnten das nicht stemmen,” erläuterte Zimzik. Als Gegenleistung können die F-Jugendlichen dieser Vereine im Konzert der Großen mitspielen.
Dass es mehr lokale Beteiligung gab als in früheren Jahren, dürfte auch ein Grund für das große Publikumsinteresse gewesen sein. Schon am Samstag platzte die Halle phasenweise aus allen Nähten, und als am Sonntag zwischen Vor- und Hauptrunde in einer von den N'Ice RooStars begleiteten Zeremonie die Teilnehmer an der K.o.-Runde präsentiert und die ausgeschiedenen Mannschaften verabschiedet wurden, gab es kein Durchkommen mehr.
Das Publikum sparte nicht mit Applaus, was die F-Jugendlichen beflügelte. Sie waren mit Leidenschaft bei der Sache, bejubelten enthusiastisch ihre Siege und demonstrierten mit Begeisterung ihre bemerkenswerten technischen Qualitäten. Die Fans honorierten es, und eine Gruppe wurde für ihre ausdauernde Anfeuerung besonders gewürdigt. Erstmals hatte der SSV einen Pokal für die besten Fans ausgesetzt, und den überreichte Iserlohns Sportausschussvorsitzender Dimitrios Axourgos dem Anhang des SC Hennen.
Die F-Jugend der „Zebras” musste nach der Vorrunde die Segel streichen, aber mit Borussia Dröschede und der SG Hemer zogen zwei heimische Mannschaften in die Hauptrunde ein. Und dort schalteten sie im Achtelfinale sogar namhafte Gegner aus. Erst im Viertelfinale mussten sie sich Schalke 04 bzw. dem FC St. Pauli beugen. Hemer stand dicht vor der Überraschung, und Trainer Stefan Odenhausen sprach nach dem Turnier vom „bisher größten Erlebnis” seiner Jungs. Dass sich die Schalker in der Halle mit Abwerbeabsichten an eines seiner Talente heran machten, fand er jedoch ziemlich stillos. Die SG hatte sich zudem mit der Beherbergung der Ungarn einer echten Herausforderung gestellt. Denn die reisten schon am Donnerstag an und fühlen sich in der Felsenmeerstadt so wohl, dass sie gleich die Einladung zu einem Gegenbesuch aussprachen.
Für die Chef-Organisatoren der Kalthofer gab es somit ausnahmslos Grund zur Freude. Hohes Niveau, eine große Kulisse und die passenden Rahmenbedingungen. „Besser konnte es nicht laufen,” resümierte Fernholz. Dass es für die Vorrundengruppen Namenssponsoren gab, minderte das finanzielle Risiko des SSV, der trotz des Verzichts auf Eintrittsgeld auf seine Kosten gekommen sein dürfte. Denn die reichlich bestückten Verpflegungsstände waren stets dicht umlagert, und die Tombola mit über 300 Preisen war ein Renner. Lob vom Gastgeber gab es für den tatkräftig mitwirkenden Hallenwart Andreas Sauli, und die einzige Kritik ging an die Stadt. „Am Sonntag hat man es nicht geschafft, rechtzeitig die eisglatten Wege am Hemberg abzustreuen. Aber beim Knöllchenverteilen war sie ganz schnell. Das war ein echtes Ärgernis,” sagte Fernholz.
(IKZ Online, 26.01.2009)
Eintracht Frankfurt gewinnt Campus-Garden-Cup
Zwei Tage F-Jugend-Fußball der Extraklasse in der Hemberghalle: Auch die 13. Auflage des Campus-Garden-Cups war ein voller Erfolg.
„Eintracht Frankfurt, Olé!” tönte es von den Rängen, denn der Nachwuchs des Bundesligisten sicherte sich den Sieg. Die Eintracht gewann das Finale des großen F-Jugendturniers des SSV Kalthof mit 2:1 gegen Arminia Bielefeld. Rang drei sicherte sich der FC Schalke 04, der den FC St. Pauli mit 7:0 besiegte. Während sich die Frankfurter Nachwuchs-Kicker von ihren lautstarken Fans feiern ließen und für diverse Erinnerungsfotos formierten, rückten die unermüdlichen Helfer des SSV mit Besen bewaffnet in die Halle ein, um mit dem Putzeinsatz ihren letzten Kraftakt zu starten. „Es hat alles wunderbar geklappt. Die Halle war voll und die Stimmung prächtig,” freute sich Kalthofs Jugendleiter Reinald Zimzik. Und Nils Fernholz, der mit ihm die Regie bei dieser Mammutveranstaltung führte, strahlte nach der Siegerehrung über das ganze Gesicht. „Das war total optimal.”
Aber nicht nur die perfekten Gastgeber hatten Grund zur Freude. Von den sieben heimischen Teams schafften SG Hemer und Borussia Dröschede die Qualifikation für die Hauptrunde. Dort setzte das K.o-Systemn ein, und die Borussen verloren mit 0:2 gegen Fortuna Düsseldorf, Hemer mit 1:2 gegen die Offenbacher Kickers (weiterer Bericht folgt).
( IKZ Online, 25.01.2009)
SSV Kalthof richtet zum 13. Mal internationales F-Jugend-Turnier aus
Schalke 04, Bayer Leverkusen, FC St. Pauli, RW Essen und Borussia Mönchengladbach. Dazu Ujpest Budapest (Ungarn), Baumit Jablonec (Tschechien) und ein Team aus Chorzow (Polen). Das Feld des Campus-Garden-Cups 2009 zählt erneut Klubs auf, deren Namen Kenner mit der Zunge schnalzen lassen.
Am Wochenende veranstaltet der SSV Kalthof zum 13. Mal dieses F-Jugend-Turnier, das inzwischen national wie international einen hervorragenden Ruf genießt. Ab Samstag (11 Uhr) rollt das Leder, 24 Teams, darunter neben zwei Mannschaften der Gastgeber auch Nachwuchs-Kicker aus Hemer, Oestrich, Letmathe, Hennen, Dröschede und Menden, kämpfen um den Titel. „Wir haben dabei bewusst den Anteil der heimischen Klubs hoch gehalten, denn gerade für die ist es eine tolle Sache, einmal gegen die Großen zu spielen”, freut sich Organisator Reinald Zimzik auf das fußballerische Spektakel, dass Sonntag um 10 Uhr seine Fortsetzung findet.
Je sechs Teams bilden eine Gruppe, die besten vier qualifizieren sich für das Achtelfinale, dass sonntags ab 14.30 Uhr auf dem Programm steht. In der Vorrunde wird acht, im K.o.-System dann zehn Minuten gespielt. „Doch bevor die heiße Phase des Turniers beginnt, werden wir alle Teams feierlich verabschieden”, erklärt Zimzik, dass es zuvor noch eine Ehrung aller Teilnehmer geben wird, wobei die N'Ice RooStars die Verabschiedung choreographieren werden.
(IKZ Online, 22.01.2009)
Viel Lob für Kalthofer Organisatoren
Campus-Garden-Cup: Das ist ein Synonym für hochklassigen F-Jugend-Fußball aber auch für eine bravouröse Organisationsleistung. Was der SSV Kalthof am zurückliegenden Turnierwochenende auf die Beine stellte, fand uneingeschränktes Lob.
Rund 35 Personen hatte Jugendleiter Reinald Zimzik um sich geschart, die mit viel Routine und großem Einsatz einen reibungslosen Ablauf gewährleisteten. Dabei arbeiten in vielen Bereichen mitterweile eingespielte Stammbesetzungen - wie Elke Eckmann und Susanne Zimzik an der Kasse oder Jürgen Merten, Friedhelm Menze, Andre Lemke und Zimzik selbst in der Turnierleitung. Und dann gibt es natürlich einen „Joker” wie Karl-Heinz Brinkmann, der als Mann für alle Fälle unermüdlich im Einsatz war. „Was er einbringt, ist sensationell,” lobte der Jugendleiter. „Er hat gute Ideen und setzt sie sofort um.” Auch auf die Eltern ihrer eigenen F-Jugendlichen können sich die Kalthofer verlassen, denn sie besetzten die zahlreichen Verkaufsstände.
Um die Belastung für den gastgebenden Verein in Grenzen zu halten, sind die Patenschaften mit Nachbarklubs von Bedeutung. Das heißt: Wer mit seiner F-Jugend im Kreis der Bundesligisten mitmischen möchte, muss auch bereit sein, eine Gastmannschaft zu beherbergen. Das klappte für alle Beteiligten wunschgemäß.
Ein Turnier wie der Campus-Garden-Cup ist mit einem beträchtlichen Finanzbedarf verbunden. Antrittsgelder für die weit gereisten Klubs (bis zu 400 Euro pro Verein), dazu Preisgelder in Höhe von 1 100 Euro für die vier Erstplatzierten: Es summiert sich, bereitet den Verantwortlichen mittlerweile aber keine Bauchschmerzen mehr. „Wir haben viele sehr zuverlässige Werbepartner und Sponsoren, die uns das Risiko abnehmen,” berichtete Zimzik. Der Verkauf in der Halle war somit das willkommene Zubrot für den Verein.
Als am Sonntag die Gastmannschaften die Halle verließen, fiel beim Abschied ein Standardsatz. „Dann bis zum nächsten Jahr.” Dass es das Turnier auch 2009 geben wird, ist beschlossene Sache. Und natürlich haben die Macher noch ganz spezielle Träume. „Einmal eine Mannschaft aus Italien oder Frankreich dabei zu haben, wäre klasse,” sagte Reinald Zimzik. Aber er weiß, dass zur Realisierung ein potenter Partner gebraucht wird. Ebenfalls auf der Wunschliste steht Bayern München. Aber der Nachwuchs des Rekordmeisters fährt selten zu weit entlegenen Turnierorten. Allerdings: Wer das Turnier am Wochenende erlebte, sieht eigentlich keinen großen Handlungsbedarf für Attraktivitätssteigerungen.
(IKZ Online, 11.02.2008)
Stelldichein der besten F-Junioren
„Ein solches Teilnehmerfeld ist in Deutschland etwas Besonderes”, sagt Nils Fernholz nicht ohne Stolz. Ein Blick auf die Tafel mit der Gruppeneinteilung des Campus Garden Cup bestätigt den „Vater” des hochrangigen Fußball-F-Jugendturniers.
Namen wie 1. FC Köln, Borussia Dortmund, Hamburger SV, Eintracht Frankfurt und Werder Bremen sind dort zu lesen, nicht zu vergessen Ferencvaros Budapest aus Ungarn und Viktoria Zizkov aus Tschechien. Der Nachwuchs renommierter Proficlubs gibt sich am 9./10. Februar auf Initiative des SSV Kalthof zum zwölften Mal ein Stelldichein in Iserlohn, das Turnier hat sich längst einen Stammplatz im Kalender der Bundesligisten erworben.
„Wir bieten mit der Rund-umbande in der Hemberghalle optimale Bedingungen, auch die Preisgelder haben ihren Reiz”, nennt Nils Fernholz gute Gründe für die Beliebtheit des Campus Garden Cups und fügt hinzu: „Viele fragen schon am letzten Turniertag nach, ob sie nächstes Jahr wiederkommen dürfen.”
So wäre es ein leichtes, weitere „Promis” ins Boot zu nehmen, aber die Kalthofer legen Wert darauf, dass auch heimische Vereine nicht fehlen. Kindern aus Letmathe, Dröschede, Oestrich, Hennen und natürlich Kalthof soll Gelegenheit gegeben werden, ihre Kräfte mit den besten nationalen Talenten zu messen, wie Reinald Zimzik betont. Fernholz weiß zudem, dass es ohne die Mithilfe der Nachbarvereine kaum möglich wäre, so ein Turnier aufzuziehen. „Die nehmen auch Gastkinder auf, ohne sie wäre es mit der Unterbringung schwierig.”
Immerhin elf der 24 Teams übernachten in Iserlohn und Umgebung, da werden reichlich Betten benötigt. Der Aufwand ist groß und so hoffen die Organisatoren bei freiem Eintritt auf entsprechende Resonanz. Dieser Wunsch findet etliche Fürsprecher. „Wenn ich sehe, was dort der kleine SSV Kalthof über Jahre auf die Beine stellt, ist das schon super”, lobt FLVW-Kreisvorsitzender Franz-Josef Bomnüter. Auch KJÜ Karsten Schlette („Für mich als Talentsichter ist das ein großartiges Ereignis”) und Sportbüro-Leiter Ralf Horstmann („Für die Stadt hat diese Veranstaltung einen hohen Stellenwert”) betreiben gerne Werbung für das mit 1150 Euro (500 für den Sieger) dotierte Turnier.
(IKZ Online, 11.01.2008)




